Photovoltaik — Eigenstrom, der die Wärmepumpe mitversorgt
Wir legen Ihre Anlage nach tatsächlichem Verbrauch aus und montieren sie in Hamburg und Schleswig-Holstein. Am stärksten wirkt sie im Zusammenspiel mit der Wärmepumpe.
Was wir übernehmen
- Auslegung nach Dachfläche, Ausrichtung und Verbrauch
- Montage von Modulen, Unterkonstruktion und Speicher
- Abstimmung von Wallbox und Wärmepumpe (Sektorkopplung)
- Elektroanschluss und Netzanmeldung über einen eingetragenen Elektrofachbetrieb
Die Bausteine Ihrer Anlage
Nicht jedes Komplettpaket passt. Was Sie brauchen, entscheidet Ihr Verbrauchsprofil.
Module und Unterkonstruktion
Ausgelegt nach Dachfläche, Ausrichtung, Neigung und Verschattung. Bei Ost-West-Dächern verteilt sich der Ertrag über den Tag — das passt oft besser zum eigenen Verbrauch als ein reines Süddach mit Mittagsspitze.
Stromspeicher
Hebt den Eigenverbrauch spürbar, rechnet sich aber nicht in jeder Konstellation. Die sinnvolle Größe hängt an Ihrem Abendverbrauch, nicht an der Anlagengröße. Wir rechnen das vorher durch.
Wallbox
Wenn ein Elektroauto dazukommt, verschiebt das die Wirtschaftlichkeit deutlich — geladen wird dann überwiegend mit eigenem Strom. Überschussladen lässt sich mit dem Wechselrichter koppeln.
Photovoltaik und Wärmepumpe zusammen denken
Eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus braucht als Anhaltspunkt 3.000 bis 5.000 kWh Strom im Jahr. Eine PV-Anlage mit 8 bis 12 kWp deckt das in der Jahresbilanz ab — allerdings zeitlich verschoben: Der Ertrag kommt im Sommer, der Wärmebedarf im Winter.
Deshalb ist die ehrliche Rechnung wichtiger als die Jahresbilanz. Wir zeigen Ihnen, welchen Anteil Ihres Wärmepumpenstroms Sie realistisch selbst erzeugen und was über das Netz läuft. Wer beides zusammen plant, spart sich außerdem den zweiten Eingriff im Zählerschrank.
Mehr zur WärmepumpePasst Photovoltaik auf Ihr Dach?
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