Wärmepumpe und Photovoltaik — aus einer Hand.
Wir planen, montieren und nehmen Ihre Anlage selbst in Betrieb. Ein Ansprechpartner vom ersten Gespräch bis zur Einregelung — kein Weiterreichen Ihrer Anfrage, kein Termin-Marathon mit drei Betrieben.
Sorgfalt vor Geschwindigkeit
Eine Wärmepumpe läuft 20 Jahre. Was bei der Auslegung schiefgeht, zahlen Sie jeden Winter nach.
Ein Ansprechpartner
Von der Beratung bis zur Inbetriebnahme bleibt derselbe Ansprechpartner zuständig. Keine Weitergabe Ihrer Anfrage, keine wechselnden Zuständigkeiten.
Heizlast statt Faustformel
Wir legen die Wärmepumpe nach berechneter Heizlast und vorhandenen Heizflächen aus. Eine zu groß gewählte Anlage taktet, verschleißt schneller und kostet dauerhaft Strom.
Förderung von Anfang an mitgedacht
Bis zu 70 % BEG-Förderung sind nur erreichbar, wenn Antrag und Auftrag in der richtigen Reihenfolge stehen. Wir planen das mit ein — Erfahrung aus rund 50 Anlagen pro Jahr.
Von der Anfrage bis zur laufenden Anlage
Fünf Schritte, ein Vertragspartner. Sie wissen jederzeit, wer zuständig ist.
- Schritt 1
Erstgespräch
Sie schildern uns Gebäude, aktuelle Heizung und Ihr Ziel. Wir sagen Ihnen offen, ob sich Wärmepumpe, Photovoltaik oder die Kombination bei Ihnen rechnet.
- Schritt 2
Vor-Ort-Termin
Wir nehmen Heizlast, Heizflächen, Dach und Zählerschrank auf. Erst danach entsteht ein Angebot — Ferndiagnosen nach Wohnfläche führen zu falsch ausgelegten Anlagen.
- Schritt 3
Festangebot
Ein Angebot, ein Vertragspartner, ein Festpreis. Sie sehen jede Position einzeln: Gerät, Hydraulik, Speicher, Demontage, Inbetriebnahme.
- Schritt 4
Förderantrag
Wir bereiten die Unterlagen für den BEG-Antrag vor und stimmen den Ablauf so ab, dass der Antrag vor Auftragsbindung steht — sonst entfällt die Förderung.
- Schritt 5
Montage und Inbetriebnahme
Feste Termine, unser eigenes Team, ein Ansprechpartner. Zum Abschluss regeln wir die Anlage ein und erklären Ihnen die Bedienung im Haus.
Wie viel Wärmepumpen-Förderung steht Ihnen zu?
Drei Schritte, kein Login, kein Datenversand. Die Berechnung läuft komplett in Ihrem Browser.
Geplante Investition
Ihre Schätzung, später per Vor-Ort-Aufmaß präzisiert.
Komplettkosten der Wärmepumpe inklusive Hydraulik, Speicher, Demontage und Inbetriebnahme. Förderfähig sind maximal 30.000 € pro erster Wohneinheit.
Aktuelle Heizung
Entscheidet über den Klimageschwindigkeits-Bonus von 20 %.
Persönliche Voraussetzungen
Diese Angaben entscheiden über Einkommens- und Effizienz-Bonus.
Sie haben bereits ein Angebot von einem anderen Betrieb?
Tragen Sie die Summe ein und prüfen Sie Posten für Posten, welche Boni Ihnen zustehen.
Beratung anfragen
Schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben — Wärmepumpe, Photovoltaik oder beides. Wir melden uns bei Ihnen und stimmen einen Vor-Ort-Termin ab. Ihre Angaben bleiben bei uns.
Häufige Fragen rund um Wärmepumpe und Photovoltaik
Die wichtigsten Antworten zu Förderung, Ablauf, Technik und Terminen.
Lohnt sich die Kombination Wärmepumpe + Photovoltaik?
In den meisten Fällen ja. Die Photovoltaikanlage liefert günstigen Eigenstrom, mit dem die Wärmepumpe heizt. Diese Sektorkopplung senkt die laufenden Heizkosten deutlich gegenüber Gas- oder Ölheizungen. Mit Stromspeicher steigt der Eigenverbrauchsanteil zusätzlich. Ob es sich bei Ihrem Gebäude rechnet, hängt von Dachfläche, Ausrichtung und Heizlast ab — das klären wir vor Ort.
Wie hoch ist die Wärmepumpen-Förderung 2026?
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) bezuschusst die Wärmepumpe mit bis zu 70 Prozent, maximal 21.000 Euro pro erster Wohneinheit. Die Quote setzt sich zusammen aus Grundförderung (30 %), Klimageschwindigkeits-Bonus (20 %), Einkommens-Bonus (30 %) und Effizienz-Bonus (5 %). Unser Förderrechner zeigt Ihnen Ihre persönliche Quote.
Gibt es eine Förderung für Photovoltaik?
Eine direkte Bundesförderung für PV-Anlagen gibt es derzeit nicht. Es bleiben die Einspeisevergütung nach EEG, der Mehrwertsteuersatz von 0 % auf PV-Anlagen für Privathaushalte und in einzelnen Bundesländern Programme für Speicher und Wallboxen.
Übernehmen Sie den Förderantrag?
Wir bereiten die technischen Unterlagen vor, die Sie für den BEG-Antrag brauchen, und stimmen den Zeitpunkt mit Ihnen ab. Wichtig ist die Reihenfolge: Der Antrag muss vor der bindenden Auftragserteilung gestellt sein. Den Antrag selbst stellen Sie oder ein Energieeffizienz-Experte in Ihrem Namen.
Wie lange dauert der Einbau einer Wärmepumpe?
Der eigentliche Einbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe im Einfamilienhaus dauert in der Regel zwei bis vier Arbeitstage, inklusive Demontage der alten Heizung. Erdwärme mit Bohrung braucht länger. Zwischen Auftrag und Montagetermin liegen je nach Auslastung und Gerätelieferung mehrere Wochen — den konkreten Termin nennen wir im Angebot.
Welche Heizung kann ich tauschen?
Förderfähig ist der Tausch von Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- und Gasetagenheizungen unabhängig vom Alter. Gas-Zentralheizungen und Biomasseheizungen müssen für den Klimageschwindigkeits-Bonus mindestens 20 Jahre alt sein.
Funktioniert eine Wärmepumpe auch mit Heizkörpern?
Ja, sofern die Vorlauftemperatur passt. Entscheidend ist nicht Fußbodenheizung oder Heizkörper, sondern ob die vorhandenen Heizflächen die Heizlast bei etwa 55 Grad Vorlauf decken. Das prüfen wir beim Vor-Ort-Termin; oft reicht der Tausch einzelner Heizkörper statt einer kompletten Sanierung.
Wie groß muss die PV-Anlage für eine Wärmepumpe sein?
Als Anhaltspunkt: Eine Wärmepumpe im mittelgroßen Einfamilienhaus benötigt zusätzlich rund 3.000 bis 5.000 kWh Strom pro Jahr. Eine PV-Anlage mit 8 bis 12 kWp deckt das in der Jahresbilanz. Mit Stromspeicher lässt sich der Eigenverbrauch spürbar steigern — im Winter bleibt der Netzbezug aber der Hauptanteil.
Was kostet die Beratung?
Das Erstgespräch und der Vor-Ort-Termin zur Aufnahme sind für Sie kostenfrei und unverbindlich. Sie gehen damit keine Verpflichtung ein.
In welchem Gebiet arbeiten Sie?
Wir arbeiten in Hamburg und Schleswig-Holstein. Ob Ihr Ort im Anfahrtsgebiet liegt, sagen wir Ihnen im Erstgespräch verbindlich.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben
Erstgespräch und Vor-Ort-Aufnahme sind kostenfrei und unverbindlich. Wenn eine Wärmepumpe bei Ihnen nicht sinnvoll ist, sagen wir Ihnen das.